Dynamic Pricing – schon gesehen?

Übersetzen könnte man Dynamic Pricing mit „dynamischer Preisgestaltung“. Dies ist der Versuch des Onlinehandels die eigenen Gewinne und Umsätze zu maximieren.  Hierbei werden von Computerprogrammen verschiedene Faktoren gesammelt und in Millisekunden ausgewertet. Gemäß dem Algorithmus des Computerprogramms wird der Preis der Produkte und Warengruppen automatisch angepasst. Einfließen in den Algorithmus könnte:

1) Aktueller Preis der Wettbewerber

2) Position in den Preissuchmaschinen

3) Identifikation des Gerätes, welches der potenzielle Kunde nutzt

4) Zahl der Aufrufe eines Produktes durch den Kunden

Dies geschieht natürlich ohne Kenntnis des Kunden, auch wenn man das Gerät wechselt hat dies keine Auswirkung, falls man auf beiden Geräten im gleichen Account eingeloggt ist. Sicherlich missfällt diese Praxis den Kunden, daher ist es dem Onlinehandel umso wichtiger, dass das Dynamic Pricing nicht auffällt. Denn Kunden kaufen Produkte, weil sie eine gewisse Wertigkeit darstellen. Wenn dies durch „Preisspiele“ auffällt, erweckt es den Eindruck, dass dies scheinbar nicht der Fall ist, weil der Preis sich oft ändert. Im schlimmsten Falle hat das auch Rückwirkungen auf den Hersteller des Produktes.

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